Text analysieren und Wortvorkommen nach Häufigkeit zählen
Ein Worthäufigkeitszähler analysiert einen Textblock und zählt, wie oft jedes Wort vorkommt, und listet sie nach Häufigkeit oder alphabetisch sortiert. Er verwandelt eine Textwand in ein gerangtes Bild dessen, worum es wirklich geht: Die am häufigsten genutzten Wörter offenbaren meist die Hauptthemen, während der lange Schwanz einmal genutzter Wörter die Vokabularbreite zeigt. Es ist die einfachste Form der Textanalyse und eine überraschend aufschlussreiche für Schreiben, SEO und Lektorat.
Die praktischen Nutzen sind überall, wo Wörter zählen. Schreiber erkennen ein Wort, auf das sie sich zu sehr gestützt haben; SEO- und Content-Arbeit prüft, welche Schlüsselwörter eine Seite wirklich dominieren; Lektoren fangen Wiederholung und Füllwörter. Ein guter Zähler behandelt die Details, die die Zählung sinnvoll machen — „Wort" und „wort" gleich zu behandeln, Satzzeichen zu ignorieren und optional gängige „Stoppwörter" wie der und und zu überspringen, die sonst jede Liste anführten. Dieses Tool führt die Analyse im Browser aus, sodass selbst private Dokumente nie hochgeladen werden.
Ein guter Zähler ist standardmäßig groß-/kleinschreibungsunabhängig, „Das" und „das" zählen also als dasselbe Wort — sonst würde dasselbe Wort durch Schreibung getrennt über die Liste streuen. Manche Tools lassen Sie die Groß-/Kleinschreibungsabhängigkeit einschalten, wenn Sie sie unterscheiden müssen.
Stoppwörter sind extrem häufige Wörter wie „der", „und", „ist" und „von", die in fast jedem Text vorkommen und meist wenig Bedeutung tragen. Sie auszuschließen lässt die bedeutungstragenden, themenspezifischen Wörter nach oben steigen, statt unter Füllwörtern begraben zu werden. Viele Zähler machen dies optional.
Satzzeichen werden typisch entfernt, damit „Wort," und „Wort" als dasselbe Token zählen und sich die Analyse auf die Wörter selbst konzentriert. Wie Bindestriche und Apostrophe behandelt werden, kann variieren, was beeinflusst, ob „don't" oder „well-known" als ein Wort oder mehrere zählen.
Nein. Die Analyse läuft vollständig im Browser, es wird also nichts Eingefügtes an einen Server gesendet. Sie können private Dokumente, Entwürfe oder vertraulichen Text bedenkenlos analysieren.
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